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Während langer Zeit trainierte Mas Oyama intensiv im Dojo Funakoshi's an der Universität von Takushoku und wurde mit zwanzig Jahren Yondan. Von da an vertiefte Oyama seine Kenntnisse im Judosport und er wurde ebenfalls Yondan in weniger als vier Jahren. Im Verlauf dieser Jahre weckte der Gojuryu bei Mas Oyama das Interesse, der diese Disziplin während ca. 2 Jahren ausübte. 1946 begab sich der 23-jährige Oyama mit seinem Gefolgsmann Yashiro auf den Berg Miobu in Japan, denn sie waren von den berühmten Musashi-Schriften inspiriert. In den Bergen, in völliger Abgeschiedenheit, trainierten die beiden unermüdlich. Nach einem halben Jahr verliess jedoch Yashiro die Einsamkeit, doch Oyama trainierte weiter, 12 Stunden am Tag. Nachts pflegte er im Schein der Kerze seinen Körper oder spielte auf einer japanischen Bambusflöte. Nach 14 Monaten verliess auch Oyama den Berg völlig gerüstet für die nationalen Meisterschaften in Japan, die er auch gewann.
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